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Fachartikel   0003 Mind Mapping / Denkbeschleuniger und Ordnungstechnik für das Gehirn
von Maria Beyer

beyer0.gif (10350 Byte)Bild 1: Maria Beyer, seit 1986 freiberufliche Innovationspädagogin für ganzheitliches Lehren und Lernen, Fachbuchautorin und Entwicklerin von internationalen Trainingskonzepten für die Aus- und Weiterbildung, zertifizierte Trainerin der Society of NLP, autorisierte Mind Mapping-Trainerin.

Kreativitätstechniken

Mind Mapping

Denkbeschleuniger und Ordnungstechnik für das Gehirn

Mind Mapping ist als Kreativ- und Arbeitstechnik zirka 25 Jahre alt und wurde vom britischen Lernforscher Tony Buzan entwickelt. Die besondere Auswirkung auf das Denkhirn und das Gedächtnis ist außerordentlich groß: Mind Mapping aktiviert das ganzhirnige und ganzheitliche Denken. Es ist logisch und phantasiebetont zugleich. Es regt sämtliche Kapazitäten und Schätze des Gedächtnisses an und führt zu regelrechten Gedankenfeuerwerken.

Vorweg zur Neugiererweckung einige Anwendungsmöglichkeiten:
Bearbeitungstechnik von Texten, Büchern, Artikeln, Vortrag, Entwicklungstechnik, Problemlösungsanalyse, Konferenztechnik, Moderation, Protokoll, Personengedächtniskartei, Planung, Redeskript Kreativitätsübung, Entspannungsübung, Referat, Profile, Beurteilungen, Spracherwerb, Katalog/Sammlungen, Fachwissenarbeit, Datensammlungen, Einstellungssablaufplan, Prüfungsvorbereitung, Kritikgliederung, Tagebuch, Stoffsammlung Textkür-zungen, Korrespondenz, Schulungsvorbereitung.

Was ist Mind Mapping, was sind die Vorteile?

   Mind Mapping ist eine Technik oder ein System zur Denkorganisation, wobei das Lernen, Speichern oder Kreativieren von komplexen Inhalten und Gedanken auf geringstem Papierraum und mit höchstem Erinnerungswert ermöglicht ist. Bewertet wird hierbei die Erkenntnis, daß Denkabläufe oder Analysen allzu oft nur mit der linken Hirnhälfte durchgeführt werden. Die Aufzeichnung geschieht ebenfalls linkshirnig, d.h. monoton, linear und wenig überraschungsreich, mit jener Hirnhälftenkapazität also, die zuständig ist für das Denken in Logik, in Zahlen, in Strukturen oder Reihenfolgen – und das noch dazu analytisch verläuft.
   Ausbildung und Berufsalltag sind für die linke Hirnhälfte gewichtet und insgesamt, bis auf wenige Ausnahmen, auch besonders gefördert. Da nur eine Hirnhälfte des Gesamtkomplexes Gehirn aktiviert ist, sind die Lern- und Erinnerungsresultate nur mindestens halb so gut, als wenn man ganzhirnig bzw. unter der Aktivierung auch der rechten Hirnhälfte denkarbeiten würde.
   Mind Mapping schafft neue Dimensionen für das Entwickeln, Sortieren und Speichern von Gedankengut. Mind Mapping verhält sich für das Denken, Bearbeiten, Entwickeln oder Erinnern wie ein hochwirksamer Dünger für gesundes Wachstum: Es kurbelt und beschleunigt das Sprießen der Ideen und Gedanken an, es hinterläßt ein prächtiges und buschiges Gerüst mit unendlichen Ideenknospen, an denen neue Blüten oder Blätter oder Zweige ansetzen, und so weiter, weitgefiedert bis an die Grenze des individuell gewählten Stops.
   Optimal ist im Beruf natürlich die rasche Nutzung aller Gedächtnis- und Denkstärken. Beide Hirnhälftenkompetenzen ergänzen sich, addieren sich zu dem berühmten "1 + 1 ist mehr als die Summe der beiden".

Wie geht Mind Mapping?

   Ein Mind Map enthält auf geringer Fläche eine dichte Komplexität an Inhalten, Fakten oder Ideen. Gearbeitet wird mit Schlüsselbegriffen bzw. mit Assoziationswörtern oder -bildern. Sie sind so passend gewählt, daß sich in oder hinter ihnen ein weiterer Komplex von weiteren Komplexen versteckt. Mit Hilfe dieser Schlüsselbegriffe (Wortanker) oder auch Bilderkürzel (Bildanker) werden mit Leichtigkeit riesige Datenmengen gemerkt, wiederholt oder kumuliert.
   Auf der anderen Seite bewirkt das Training der sprachlichen und gedanklichen Komprimierung nicht nur verbale Vorteile bei Mind Map-An-wendern (kommunikativer Nutzen), sondern sie erstreckt sich auf einen schnellen Zugriff auf den eigenen mentalen Datenspeicher (Gedächtnistraining).
   Das Abfassen der eigenen Botschaft wird präzise, die Unabhängigkeit von technischen Memo-Medien macht frei und selbstbewußt (Steigerung der Selbstkompetenz), wobei sich ein weiterer Vorsprung automatisch einstellt: Kreative Ideenprozesse werden durch Mind Mapping gefördert und beschleunigt (Kreationskompetenz).
   Die Abbildung dessen steht sogleich als Protokoll zur Verfügung (persönliches Zeitmanagement). Machen Sie es doch bitte einfach mit: Nehmen Sie sich ein Blatt Papier, legen Sie es aber quer(!) und kringeln Sie in die Mitte das Wort Unternehmen ein. Nicht zu groß, etwa 3 bis 4 cm lang.
   Von diesem Kernwortkringel gehen genau angesetzt anschließend Hauptäste ab. Auch wieder etwa 3 bis 4 cm lang, so daß immer das Wort daraufsteht. Wichtig: Es steht immer nur ein Wort bzw. ein Begriff auf einer Linie!

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Formale und inhaltliche Regeln

  Das Format ist immer quer! Das Arbeitsformat ist ein anderes als gewöhnlich. Für das Unterbewußtsein ist es ein Signal für ein Sichlösenkönnen von alter, eventuell ungünstiger oder schlechter Lernerfahrung. Quer hat den Charakter eines Bildes, und an Bilder erinnert man sich gerne, sicher und mit nur einem Blick.
   Das Aufgeben des Hochformates verhindert, daß Ihre Augen automatisch nach oben links gehen. Hochkant gelegtes Papier oder Schreibheft erzwingt bereits den Monogang des Gehirns. Es ist der unbewußte Auftakt für linkshirniges Denken und Erinnern. Und das läuft langsam und unvollständig ab, denn es fehlen die geistesblitzigen Ressourcen des rechten Hirns: das Denken in Farbe, in Ganzheit und Gefühl, die Bereiche der Harmonie, der Kreativität und des vernetzenden Überblickes.
   Kreativität und Überraschendes werden vorrangig rechtshirnig gebildet, wohingegen linkshirnig die akkurate Monotonie und die strukturierte Gleichheit zuverlässig herrscht. Und da das Hochkantformat reserviert ist für linkshirnige "Zeilenteppiche", rutschen die Augen auch unwillkürlich sofort in die obere linke Ecke, wobei instinktiv die Hand folgt. Liegt der Notationsanfang in der Mitte des quergelegten Blattes, dann ist zumindest mit grösster Sicherheitgewährleistet daß ein altes Vorgehen unerwartet gebremst wird.
   Das Zentralmotiv oder -wort im Mind Map steht immer in der Blattmitte! Die Startposition – und das soll man nicht verkennen(!) – in der Mitte des Blattes legt automatisch den großen Gesamt-Denkspeicher des rechten Hirns frei. Es kann ein Themenwort sein, ein Symbol oder ein Arbeitstitel. Ob Sie hier schreiben oder zeichnen, ist egal. Es ist günstig, das Wort einzukringeln. Beispiel hier: Unternehmen (Bild 2).
   Vom Zentrum gehen dickere Linien mit den Unterthemen aus (gerne auch farbig)! Die Unterthemenäste können zur besseren Absetzung und Unterscheidung in verschiedenen Farben gezogen sein. So erhält das Auge sichere Anhaltspunkte für das spätere, strategische Erinnern.
   Ein gut gewähltes Schlüsselwort soll auch nach langer Zeit an die Bedeutung erinnern! Auf diesen Hauptzweigen steht jeweils ein prägnantes Schlüsselwort, dessen Aufgabe die Darstellung der Überschrift dieses Unterthemas ist. Dieses können meistens Substantive sein oder Nominalisierungen. Beispiel: Von dem zentralen Unternehmen geht es zum Unterthema:

Arbeitserwerb

   Folgende Gedanken(linien) werden an die vorherigen Linien angehängt! Die Linien schließen lückenlos und direkt an die vorherigen an! Sie kommen dem grafischen Gebilde der Gedankenkarte, so eine der vielen Übersetzungsmöglichkeiten von Mind Map, unaufhaltsam näher. Vielleicht fallen Ihnen jetzt Gedanken zum Thema Arbeitswelt ein: Arbeitsbedingungen, Broterwerb, Sicherheit, Gewerkschaften etc.
   Die Gedankenlogik hierarchisch anordnen: zentral allgemein, und nach außen hin wird es immer spezifischer. Neuen Schlüsselwörtern wird immer eine eigene Linie reserviert, die so lang ist, wie das Wort an Länge hat. In diesem Beispiel: Von Arbeitserwerb gehen mindestens vier neue Komplexe ab, die wiederum zu fortreichenden Gedanken verleiten. Wenn Ihnen spontan eine neue Hauptüberschrift eines zweiten Unterthemas einfällt, setzen Sie an den Zentralkringel eine Hauptastlinie und schreiben Sie das Wort darauf.
   Am besten zum Wichtigmachen in Blockbuchstaben vielleicht das Wort "Produktivität". Oder Sie denken, daß der Begriff "Menschen" einen Bereich für sich verdient (Hauptast 3). Innerhalb von kurzer Zeit erzeugen Sie einen Überblick – "Big Picture" – auf nur einem Blatt Papier, der stellvertretend ist für ein vielleicht einen Zentimeter dickes Fachbuch über Unternehmen. Erfahrungsgemäß wird das Denken schneller sein als Ihre Hand beim Schreiben.
  Das saubere Entwickeln von oberster Bedeutungshierarchie bis hinunter bzw. zur Peripherie hin reihenfolgerichtig plazierten Einzelheit schult das Denken in Zwischenstufen. Stichwort: "Statt Schwarz und Weiß gibt es viele verschiedene Abstufungen von Grau." Die sprachliche und gedankliche Eloquenz wird dank Mind Mapping gefördert.
   Mind Mapper(innen) jeden Alters lieben es, präziser und wortreicher zu werden, erst recht über diesen Trick mit Mind Mapping. Beziehungspfeile außen um den Mind Map-Text herum ziehen, nie durch das Mind Map! Sie erkennen rasch, daß einige Inhalte an dieser oder jener Stelle auch einen guten Platz hätten oder daß es Verbindungen, Beziehungen oder Querverweise gibt. Man bedient sich dann eines geschwungenen Außenpfeils. Wichtig: Nie dabei bestehende Mind Map-Bereiche durchkreuzen oder gar durch Wörter streichen.
   Statt eines Wortes ist ein Symbol, Bild, Icon oder eine Kodierung sehr gut! Und dann die Bildelemente möglichst klar und einfach darstellen! Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Auch in einem Mind Map. Es sind Ihre Zeichen, Ihre Symbole, also Ihre Darstellungen, die für einen umfangreichen Text stehen und ihn im Bildkürzel vertreten. Das Gedächtnis arbeitet lieber mit einprägsamen Bildmotiven als mit monotonen, gleichwirkenden Zeilenteppichen oder Bleiwüsten.
   Gedankenbereiche sind farblich zu umrändeln oder einzufärben! Wenn Sie das Gefühl haben, genug über einen Bereich nachgedacht und gemappt zu haben, dann umrändeln Sie den Komplex. Diese Abgrenzung zu den anderen Wortlinien bringt Anschaulichkeit und Übersicht. Sie ermöglicht ein sicheres Einscannen des Mind Maps in Ihr Gedächtnis.
   Eventuelle sprachliche Kodierungen oder Bezüge auf weitere Quellen sind in einem Wort, Symbol oder Bild zu vermerken! So sind Ausrufe- und Fragezeichen manchmal ein schnelles Kürzel für Sie. Sie können auch einen Querverweis auf anderes Material, andere Dokumente oder Fachleute einarbeiten. Die Reihenfolgen sind stets zu numerieren.
  
Wenn Sie beispielsweise von diesem inhaltsvollen Mind Map eine Rede halten sollten, dann ist es günstig, die Reihenfolge der anzusprechenden Themen zu numerieren. An dem Hauptast, mit dem Sie anfangen, eine "1" eintragen und dann fortsetzen; entweder im Uhrzeigersinn oder quer über alle Hauptäste, die nun einen anderen Zusammenhang erhalten.

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Gedankenreichtum öffnen durch Malen

   Genug der Erklärungen! Sie wollen und sollen jetzt mit Ihrem Mind Map zum Thema Unternehmen fortfahren. Zwischenzeitlich hat sich sicher bei Ihnen im Gedächtnis eine multidimensionale Warteschleife gebildet von Anmerkungen, Inhalten oder Ideen. Und nun könnte ich Sie frustrieren, indem ich Ihnen mitteilte, daß Sie alles soeben Gelesene vergessen sollen, ein neues Blatt hervorholen und es beginnen sollen – im Hochformat natürlich. So, und nun mappen Sie bitte eine ausführliche Ausarbeitung von mindestens elf Unterthemen, aber: nur auf diesem einen Blatt. Es wird Ihnen bald "Freude am Mind Mapping" aufkommen; und Stolz und Begeisterung und Engagement (Bild 3).
   Und während ich Sie mit weiteren Zusatzinformationen versorgen da verspüren Sie immer mehr die Lust und den Drang, nun an Ihrem Mind Map weiterzuarbeiten, es jetzt mit Farben zu verdichten oder einfach zu schmücken. Und seien Sie versichert: Sogar das Herummalen öffnet den Gedankenreichtum. Sie erhalten direkten Zugriff zu den Fähigkeiten des gesamten beidhirnigen Denkhirns. Sie werden feststellen, daß Sie wirklich nur pro Linie ein Wort setzen, daß die Linien sauber aneinander anschließen (es sieht aus wie ein entlaubter Baum von oben) und daß die Bedeutung eines neuen Wortes sich immer auf die des vorherigen beziehen muß. Indem Sie so verfahren, eröffnen Sie sich konkret und unbegrenzt offen weitere Andockstellen für fortsetzbare Gedanken. Und sollten Sie doch einmal, weil diese Artvon Denken für Sie noch neu ist, einen Satz oder Satzfragmente auf eine Linie schreiben, dann wissen Sie selbst, daß jede Hinzunahme eines weiteren Wortes droht, Ihren Gedankenfluß zum Versiegen zu bringen.
   Ein Beispiel: "Tisch" bietet alle Offenheit an Möglichkeiten, die Zeit und Papier und Schreiblust anbieten, diesen "Tisch" näher zu erläutern. Stände jetzt auf der einen Linie: "der Tisch in meinem Büro", so wäre dem Gedankenfluß spätestens jetzt ein Ende gesetzt. Das ist das Denken, das ich mit "nur Schwarz und Weiß" meine. Nuancen werden totgeschwiegen, und wenn so etwas bereits in der Sprache geschieht, dann geschieht es womöglich auch auf der Denk-und Handlungsebene! (Bild 4).
   Die Mind Map-Eleganz hingegen zaubert in bezug auf "Tisch" auf weiteren Einzelästen Assoziationsflächen wie zum Beispiel: "Cafeteria", "mein", "schmucklos", "leer", "Idee", "Blumenstrauß", "Standort", "ungünstig", "Schatten" usw.. Es ist entschieden mehr an Gedanken zum Thema "Tisch" entstanden, vielfältig und vielseitig oder auch divergent genannt. Das saubere Mind Map-Denken oder -Vorgehen löst die berühmte "Divergenz des Denkens" aus. Der Geist vollzieht das divergente Denken beim Mind Mapping unaufgefordert. 
   Eines sei mahnend hinzugefügt. Mind Mapping ist eine subjektive und situative Darstellung der augenblicklichen Gedanken zu einem Thema oder zu einer Aufgabe. Diese Gedanken sind in günstigen Assoziationswörtern komprimiert, in logischer Reihenfolge auf die Mind Map-Linien eingetragen und stellen das urpersönliche Denkmuster der Person
dar!
   Eine Bewertung dessen durch andere darf aus diesem Grund nie geschehen! Allerhöchstens können aufgeworfene Fragen oder Rätsel Anlaß für ein aufrichtiges Hinterfragen bieten. Dann dient das Mind Map quasi als Diskussionsgegenstand.
   Mind Mapping ist eine persönliche Arbeitstechnik, deren Ausdruck keinesfalls ohne weiteres auf andere übertragbar ist oder nachvollzogen werden kann, denn jeder, der sich dieser Technik bedient hat, andere Assoziationen an den jeweiligen Stellen oder wählt andere Worte bzw. andere Positionierungen dafür. Ein Mind Map für alle ist nur dann sinnvoll, wenn es parallel mit allen Beteiligten auf dem Overheadprojektor oder an einer Pinwand entwickelt wird. So können alle Mind Mapper(innen) den Mind Mapping-Prozeß mitverfolgen und steuern.
   Es ist günstig, die Folie am Ende zur Sicherung des Arbeitserfolges zu kopieren und sie als Ergebnisprotokoll mitzugeben bzw. sie zu Beginn eines nächsten Treffens als visuellen Einstieg zu nutzen. Oder aber die Beteiligten zeichnen das Mind Map selbst ab und ergänzen fortwährend eigene Ideen, mit einer anderen Farbe zum Beispiel.
   Gemeinsam werden Sie in Ihrem Betrieb mit Sicherheit weitere Gebiete entdecken und den Gebrauch von Mind Mapping entwickeln. Ich wünsche mir, daß Sie neugierig geworden sind auf eine ausführliche Fortsetzung und daß Sie viel Spaß dabei haben! Über Praxisberichte und Erfahrungen würde ich mich freuen.
   Mind Mapping ist in Deutschland das eingetragene Warenzeichen von Maria Beyer, Mind Maps von Tony Buzan.

Literaturhinweis:
Maria Beyer: BrainLand – Mind Mapping in Aktion, Junfermann Verlag, Paderborn, 4. Aufl. 1996, DM 44.
Maria Beyer: Anwendungs-Wissen über Mind Mapping,
http://www.mind-map.de.

Maria Beyer Fichtestraße 21 D-24118 Kiel Telefon: 04 31/8 33 01 Telefax: 04 31/8 33 34
E-mail: maria.Beyer@mindmap.de
  http://www.mb-seminare.de

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